Ortsgemeinde Holzheim

Rhein-Lahn-Kreis

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Ortsgemeinde Holzheim

MGV "Eintracht" Holzheim e.V.

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Chorprobe Männerchor:

Probentag: Mittwoch, 20.30 Uhr im Vereinslokal Ebel

Singen Sie mit uns!
Die Chorproben im neuen Jahr haben begonnen und es ist jetzt der günstigste Zeitpunkt in das schöne Hobby „Chorsingen" einzusteigen. Wir laden herzlich dazu ein in unserem Chor mitzuwirken.

Quelle: Amtsblatt Ausgabe KW 4/12 | Mittwoch, 25. Januar 2012

 

Das NABU-Thema im Januar

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Mit ihrer Wahl zum „Vogel des Jahres 2012“ rückt die äußerlich unscheinbare Dohle ins Rampenlicht. Sie ist der kleinste einheimische grau-schwarze Rabenvogel. Die hochintelligenten Dohlen zeigen ein ausgeprägtes Sozialleben. Bereits im ersten Lebensjahr „verlobt“ sich das Dohlenpaar und hält sich danach lebenslang die Treue.

Selten mehr als einen Meter voneinander getrennt erledigen die Lebenspartner nun ihr Tagesgeschäft. Stolz schreiten sie nebeneinander her oder schrauben sich im Synchronflug durch die Lüfte. Dabei nutzen sie Aufwinde und Luftwirbel, wie sie z.B. um Felsen und hohe Gebäude entstehen, gerne und gezielt zu faszinierenden, akrobatischen Luftspielen.

Das Dohlenpaar fliegt gerne in Gesellschaft. In Gruppen von bis zu mehreren hundert Vögeln begeben sie sich auf die Suche nach Futter und geeigneten Schlafplätzen. Haben die Jungdohlen das Nest verlassen, kümmern sich neben den Eltern auch andere Altvögel um sie. Nähert sich ein Feind, wird er von der ganzen Gruppe angegriffen. Auch kranke Vögel versorgt die Sippschaft so gut wie möglich.

Ursprünglich war die Dohle ein Steppenvogel. Wann ein Teil der Dohlen in unsere Siedlungen gezogen ist, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Als Höhlenbrüter nisten sie besonders gern in Gebäudenischen und Mauerlöchern, Kirchtürmen, Dachstühlen und Schornsteinen. (In unserer Gegend sind sie beispielsweise an der Burgruine Ardeck bei Holzheim anzutreffen.)

Teils aus Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit, teils wegen Gebäudesanierungen sind in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Brutplätze der Dohle verloren gegangen. Viele Gemeinden vergitterten oder verschlossen Einflugmöglichkeiten in Kirchtürmen. Die Dohle ist jedoch dringend auf Nistplätze in unseren Siedlungen angewiesen, denn die Populationen dieser Baum- und Felsbrüter sind in den letzten drei Jahrzehnten praktisch zusammengebrochen. In Deutschland brüten nach gegenwärtigem Stand noch rund 100.000 Dohlenpaare. (Die Zahl der Saat- und Rabenkrähen geht dagegen in die Millionen.)

Nahezu aus allen Regionen werden rückläufige Zahlen gemeldet. Deshalb steht die Dohle in mehreren Bundesländern auf der Roten Liste der gefährdeten Vogelarten. Der Dohle wäre schon viel geholfen, wenn man ihre Nistplätze unangetastet ließe und auf -übrigens verbotene - Verfolgung und Bejagung verzichtete.

Es lässt sich aber noch mehr tun: Mit speziellen Nistkästen kann man die Wohnungsnot dieser einzigartigen Luftakrobaten im Siedlungsbereich, in Parks und Wäldern mindern. Bauanleitungen zu Dohlennistkästen sind unter www.naburheinlahn.de zu finden.

Quelle: Amtsblatt Ausgabe KW 4/12 | Mittwoch, 25. Januar 2012

 

Markus Hies ist neuer Wehrführer

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Nach dem vollzogenen Führungswechsel stellten sich vor dem neuen Gerätehaus Holzheim (von links) Karl-August Meyer (Erster Ortsbeigeordneter), Mike Fetter, Markus Hies, Dirk Weber und Jörg Meid zum Erinnerungsfoto. Foto: KahlHolzheim. Nach dem vollzogenen Führungswechsel stellten sich vor dem neuen Gerätehaus Holzheim (von links) Karl-August Meyer (Erster Ortsbeigeordneter), Mike Fetter, Markus Hies, Dirk Weber und Jörg Meid zum Erinnerungsfoto.
Foto: Kahl

Mike Fetter übergibt die Leitung der Holzheimer Feuerwehr an seinen bisherigen Stellvertreter Markus Hies. Fetter lenkte über viereinhalb Jahre die Geschicke der Wehr. In einer Aktivenversammlung wurde Markus Hies zum neuen Wehrführer gewählt. Er erfüllt alle Voraussetzungen für die Ernennung und war zudem seit 2007 bereits stellvertretender Wehrführer.

Im Beisein des stellvertretenden Wehrleiters Jörg Meid und Klaus Dielmann, dem zuständigen Sachbearbeiter im Bereich Feuerwehrwesen bei der Verbandsgemeindeverwaltung Diez, erhielt Hies seine Ernennungsurkunde und wurde in sein neues Amt eingeführt. Zum Nachfolger für seinen bisherigen Stellvertreterposten bestimmte die Versammlung Dirk Weber.

Mike Fetter wird den neuen Wehrführer in seiner Tätigkeit unterstützen.

Er versprach in den bisher von ihm so erfolgreich praktizierten Bereichen der SMS-Alarmierung, der gesamten Technik im Feuerwehrgerätehaus und dem Software-Programm "Fire-Office" (Personal-, Finanz-, Vereins-, Lager und Einsatzberichtsverwaltung) weiterhin tätig zu bleiben.

Der neue Wehrführer Hies und der stellvertretende Wehrleiter Meid bedankten sich bei Fetter. Zudem wünschte Meid dem neuen "Holzheimer Feuerwehrchef" alles Gute und sicherte die Unterstützung durch die Wehrleitung zu.

Quelle: NNP v. 13.01.2012
 

30 Jahre Länderpartnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda

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Überregionale Jubiläumsveranstaltungen der Ruandahilfe der Ortsgemeinde Holzheim im Jahr 2012

  • 15. April 2012, 16.00 Uhr, Stadthalle Boppard (großer Saal)
    Jubiläums-Benefizkonzert des Landesjugendchores Rheinland Pfalz (evtl. mit Jugendchor aus Ruanda)
    Veranstalter: Freundeskreis Nyabitekeri (Ruanda)-Boppard und Ruandahilfe der Ortsgemeinde Holzheim
  • 04. Mai 2012, 07.00 Uhr - 17.00 Uhr, Benefizwandertag mit Start und Ziel Ardeckhalle Holzheim
    Wandern für Ruanda, ein Jubiläums-Benefizwandertag für Wanderer und Schulen.
    Veranstalter: Wanderfreunde 84 Diez, Wandergruppe „Die Tramps“ Flacht und Ruandahilfe der Ortsgemeinde Holzheim
  • 02. Dezember 2012 (1. Advent), 16.00 Uhr, Ev. Kirche Flacht,
    Advents-Benefizkonzert für Ruanda mit Chören aus der Region

Die Ruandahilfe der Ortsgemeinde Holzheim präsentiert sich außerdem bei folgenden Veranstaltungen:

  • 18. Mai 2012, Ruandatag, Deutschhausplatz in Mainz
  • 14. - 16. Juni 2012 , Internationale Konferenz der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt in Mainz

Helmut Weimar, Ruandabeauftragter

Quelle: Amtsblatt Ausgabe KW 4/12 | Mittwoch, 25. Januar 2012

 

Limburg: Wie geht es weiter mit der Südumgehung?

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Verkehr - Planungskosten liegen schon bei mehr als 439 000 Euro

Limburg. Wie geht es weiter mit der Limburger Südumgehung? Diese Frage beschäftigt den Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Verkehr der Stadtverordnetenversammlung gleich in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr. Gleich zu Beginn der Sitzung befassen sich die Ausschussmitglieder am Dienstag, 24. Januar, ab 19.15 Uhr im Rathaus mit einer Vorlage des Magistrats.

Bekanntlich hatte der sogenannte Lenkungsausschuss am 29. August vorigen Jahres entschieden, dem zuständigen Bundesverkehrsminister die „Alttrasse“ als bevorzugte Variante vorzuschlagen. Daraufhin hatte das Stadtparlament am 26. September den Magistrat aufgefordert, vor der Übermittlung der in elf Sitzungen des Lenkungsausschusses erstellten Unterlagen nach Berlin die hieraus resultierenden Ergebnisse unter Beteiligung aller Gutachter im Ausschuss vorzustellen. Dies funktioniert in dieser Form nicht, teilt der Magistrat den Ausschussmitgliedern am Dienstag mit. Das Material aller zehn Gutachten, das von sieben Gutachtern dargelegt werde, umfasse ohne die entsprechenden Pläne 1100 Seiten. Dies vorzutragen und zu erörtern wäre in einer Ausschusssitzung gar nicht möglich.

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